Die beste Gemüsebrühe aller Zeiten

Nach meinem Post über verschiedene Gemüsecremesuppen im Herbst gibt’s jetzt das beste Gemüsebrühenrezept überhaupt. Heute hat’s nämlich in Graz des erste Mal in dieser Saison richtig schön geschneit und wenn’s Minusgrade hat, braucht man Suppe.

Diese Suppe hat eine schön pfeffrige Note, wie ihr merken werdet. Sie schmeckt tausendmal besser als Instant-Suppen, und man kann sie gut vorbereiten und bei den kalten Temperaturen auf den Balkon stellen. Und dann aufwärmen, wenn man Suppe braucht – egal ob mit Nudeln, dem darin gekochten Gemüse oder Backerbsen.

Leider gibt’s noch kein Bild davon – aber das reiche ich gerne nach 🙂

Das Rezept

… ist vegan, glutenfrei und stammt ursprünglich von meiner Mama. Meine leicht abgewandelte Version benötigt folgende Ingredienzen:

1/2 Kopf Sellerie, in ca. 0,5 dicke Scheiben geschnitten
3 Karotten, längs geviertelt
1-2 Stangen Lauch (je nach Größe), in 5 cm lange Stücke geschnitten
3 Peterwurzen mit Grün dran, längs geviertelt, das Grün gehackt
2 mittelgroße Zwiebeln – rote oder weiße, geschält und halbiert
2 EL Pfefferkörner
2 El Fenchelsamen
3 Lorbeerblätter
2 El Öl
2 Liter Wasser
Salz

Zuerst werden die Zwiebeln in einem großen Topf mit der Schnittseite nach unten im Öl angebraten, bis sie richtig braun sind. Dann die Pfefferkörner, die Fenchelsamen und die Lorbeerblätter dazu geben und noch ein bisschen weiterbrutzeln lassen. Die Zwiebeln dürfen richtig, richtig braun werden (ohne zu verbrennen).

Dann Sellerie, Karotten, Lauch und Peterwurzen (ohne Grün) dazugeben und mit 2 Liter Wasser aufgießen. Das ganze dann ca. 45 bis 60 Minuten kochen lassen – je nachdem, wie weich man das Gemüse mag. Gegen Ende der Kochzeit hin noch das Peterwurzengrün dazugeben und mit Salz abschmecken.

Das Suppengemüse auf jeden Fall mitessen – es schmeckt total lecker und macht die Suppe zu einer „richtigen“ Hauptspeise.