#biogartler: Ein Statusupdate

Lasst uns über das Wetter reden. Das Wetter an den letzten Tagen war ein Hit: Sonne, teilweise wolkenloser Himmel, ein paar richtig schöne Gewitter – wer da keine Frühlingsgefühle kriegt, keine Ahnung, was dann noch hilft. Ich hab die Tage genutzt und mal richtig gegartelt, also den Balkon aufgeräumt, die neuen Kräuterstöcke dekorativ verteilt und meine „alten“ Pflanzen lieb behandelt (also mit neuer Erde gefüttert und so).

Meine kleinen Pflanzenbabys (ja, so nenne ich sie liebevoll) wachsen schon seit Anfang April in meinem Zimmer am Fensterbrett. Mittlerweile sind schon fast alle gekeimt – die letzten Porree-Pflänzchen müssen sich raus raustrauen. Am Freitag hab ich außerdem endlich den Rucola und die Radieschen gesetzt. Allerdings nicht in einem vertikalen Beet sondern im alten Vogelkäfig.

Worauf ich besonders stolz bin: Vom letztjährigen Basilikum-Stöckchen hab ich ein paar Samen ernten können, dich ich natürlich auch versuchsweise gepflanzt habe und voilà: Alle sind aufgegangen und recken ihre grünen Köpfchen der Sonne entgegen:

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Noch nicht gepflanzt habe ich die Kapuzinerkresse: Die wartet noch darauf, bis mein Jiffypot frei ist. Aber das wird bald sein: Nachdem ich gestern meine Zucchini-Kinder umgetopft hab (alter Schwede, die wachsen), kommen die Basilikum-Pflänzchen, die Dattelwein-Paradeiser, die Litschi-Tomaten und die Stachelgurken auch bald dran.

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Vielleicht schaff ich dann auch ein ordentliches Fotoshooting – weil Potatoe-Quality der Handy-Bilder gehen auf Dauer nicht.

Das nächste Update kommt also in spätestens zwei Wochen, dann sollte es auch einiges Neues vom Vogelkäfig-Beet zu berichten geben 🙂