Adios, schiefe Zähne

Jetzt war wieder mal so richtig viel los. In der vergangenen Woche gab’s nicht nur Familientreffen mit Besuch der Riegersburg, Greifvogelschau und gemütlicher Graz-Tour, ich hatte auch meine Wirbelsäulentrainer-Prüfung (das Ergebnis gibt’s nächste Woche *bibber*) und am Freitag zusätzlich meine Invisalign-Zahnregulierung bekommen. Jaaaaa, was tut man nicht alles, um für die Hochzeit 2016 wunderbar auszusehen 😉

Nein, im Ernst, es hat bei mir schon auch gesundheitliche Gründe. Mein Biss ist nämlich etwas verkorkst – und auf Dauer würde ich aufgrund meines engen Kiefers und des daraus resultierenden Überbisses meine Zähne im Unterkiefer abnutzen. Muss auch nicht sein…

Toms Invisalign

Toms Invisalign

Dementsprechend war dann meine Entscheidung zu Invisalign relativ schnell gefallen. Die Dinger kosten zwar etwas mehr als „normale“ Brackets, sind allerdings fast unsichtbar und ich kann sie jederzeit rausnehmen. Die Schienen sind auf Plastik und werden von Attachments, die auf die Zähne geklebt werden, im Mund fixiert. Sie müssen jeden Tag 20 bis 22 Stunden getragen werden – nur zum Essen dürfen sie raus. Eigentlich ein super Konzept – ich hoffe mal, dass es auch so (bei mir) funktioniert. Mein Herzallerliebster hat diese Schienen ja auch – allerdings muss er sie nur knapp 2 Jahre tragen und ist Ende 2015 damit fertig. Bis jetzt schaut’s bei ihm schon recht gut aus – Veränderungen sind deutlich erkennbar! Ich muss meine Invisalign-Schienen insgesamt drei Jahre tragen, da meine Zähne zum Teil mehr als 10 mm bewegt werden müssen.

Issis Invisalign

Issis Invisalign

Das heißt auch, dass ich bis 2016 noch nicht Zahnregulierungs-frei sein werde – aber egal, Hauptsache, es wird besser mit meinen Zähnen. Und glücklicherweise habe ich einen sehr tollen Zahnarzt, der gemeint hat, er würde mir für die Hochzeit auch die Attachments runternehmen. Denn auch, wenn man sie fast nicht sieht – ohne die Schienen auf den Zähnen tun die kleinen Kunststoffattachments ganz schön weh. Zumindest jetzt noch, aber man gewöhnt sich ja an alles.

Praktischerweise bringt Invisalign auch noch eine weiteren gesundheitlichen Vorteil mit sich: Da ich immer nur essen kann, wenn die Schienen draußen sind und ich danach immer Zähne putzen muss, denke ich jetzt natürlich seeeehr genau darüber nach, wann und wie oft ich esse. Also mit kleineren Naschereien zwischendurch ist Schluss – zwei bis drei deftige Mahlzeiten pro Tag müssen reichen.

 

Und so beginnt das Hochzeitstuning 😉

Anfang des Monats habe ich auch mit ein paar Tanzkolleginnen eine 30-tägige Ab-Challenge (nein, nicht App-Challenge) gestartet, bei der es (fast) jeden Tag ein kleines Workout für die Bauchmuskulatur gibt. Mit dabei: Seitliche Leg Lifts, Crunches, Plank und Leg Raises. Ergebnisse werden veröffentlicht!