BarCamp Graz: Dritter Tag und Lust auf mehr


Mein Namensschild am BarCamp

Mein Namensschild am BarCamp

Nach den ersten zwei Tagen des Grazer BarCamps gab es am Sonntag, dem dritten Tag, noch einen wunderbaren Abschluss: Nach dem Frühstück und einer Blitz-Vorstellrunde startete meine BarCamp-Sonntag im Faultiercamp (die Hintergründe des Faultiers haben sich mir nicht ganz erschlossen) mit einer Session zu Social Media – Scheiß dich nicht an. Unter dem etwas kryptischen Titel gab es dann eine spannende Diskussion darüber, was User eigentlich von Unternehmen auf Facebook wollen, welche Seiten gute Inhalte liefern und welche nicht.

Danach hatte ich eine erweiterte Wirbelsäulen-Session. Nach den 15 Minuten Bewegung am Samstag konnte ich am Sonntag eine ganze Stunde lang die Wirbelsäulen der Teilnehmer “bearbeiten”. Für mich war diese Session echt toll und die Teilnehmer sind wohl auch ein wenig ins Schwitzen gekommen ;-) Nachdem ich auch daheim ein paar Sessions mit Tom gemacht habe und ein wenig mit Hilfsmitteln experimentiert habe, steht das Thema auch schon auf meinem Redaktionsplan.

 

And now for something completely different…

Nach dem Mittagessen ging es weiter im Programm: Die letzte Session für mich war dann noch der krönende Abschluss mit einer Session zu Pen-and-Paper-Rollenspielen, vorgeschlagen und moderiert von Jörg mit viel Input und Erfahrungswerten von Kosi und mir. Neben den mir gut bekannten Systemen DSA und DnD hat Jörg auch von dem LARP Vampire – Graz bei Nacht erzählt. Und wieder was auf meiner “must try”-Liste.

Und etwas für meine “I’m blogging this”-Liste: Am Anfang der Session gab es eine kurze Diskussion über den kommunikatorischen und den fantastischen Aspekt des Rollenspielens und auch über die Fähigkeiten, die dabei gefördert werden. Ich bin ja der Meinung, dass Rollenspielen – zumindest so wie wir es spielen, mit einem starken Fokus auf das Ausspielen von Aktionen anstatt nur auf den Würfel zu vertrauen – die Artikulationsfähigkeit und die Problemlösungskompetenz sehr stark fördert. Ganz abgesehen vom Spaß, den man dabei hat.

 

Alte Bekannte, neue Möglichkeiten

Die “Lust auf mehr” bezieht sich nicht nur auf die Lust und Vorfreude aufs nächste BarCamp, sondern auch auf etwas, worüber ich mit Heinz gesprochen habe: Er ist mein ehemaliger Diplomarbeitsbetreuer und wird den im Herbst startenden Studiengang Content-Strategie und digitale Kommunikation leiten. Da regte sich natürlich gleich mein Lernlustzentrum. Immer wieder was Neues zu lernen, törnt mich an und berufsbegleitende Studien bzw. Fortbildungskurse am WIFI hatte ich ohnehin schon mal durchgeschaut. Dieses Studium an der FH JOANNEM passt aber wieder der Deckel auf meinen Topf, weil:

  1. Das Studium ist vom Inhalt her genau meins!
  2. Das Studium ist berufsbegleitend!
  3. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 5. Juni!
  4. Ich mag den Heinz und was er macht und deswegen werde ich wohl auch das Studium mögen!

Also werde ich mich dafür bewerben und hoffen, dass ich passe ;-)

 

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>